Chinesische Küche: Facettenreich und ganz anders!

Eine einheitliche chinesische Küche existiert nicht, weil die Zutaten, Gewürze und Vorlieben entsprechend der Provinzen verschieden sind. Die Chinesen essen drei mal täglich warme Gerichte und dies mit jeweils mehreren Gängen. Das Essen spielt in China eine hohe Rolle und die Menschen verbringen deutlich mehr Zeit in der Küche als die Bürger in Deutschland.

Laut der Chinesin Li Hong, die seit ein paar Jahren in Deutschland lebt, bedeutet Essen für Sie und ihre Landsleute schlicht Lebensqualität. Der Berliner Sternekoch Tim Raue stimmt ihr zu und schränkt zugleich ein, dass die chinesische Küche nicht immer dem europäischen Gaumen munden würde. Seiner Meinung gibt es sie nicht wie man sich von China-Restaurants kennt. Zum Beispiel sind die Gerichte je nach Provinz unterschiedlich scharf, es werden Fleisch oder Krustentiere gekocht.

Die schärfsten Gerichte würde es in Hunnan geben während es in Sichuan eine andere Schärfe gibt. Auf eher süß-säuerliche Speisen trifft man in Shanghai und in Peking würde es eher eine salzig-säuerliche Küche geben. Die kantonesische Küche wie es sie in HongKong gibt sei mit der französischen zu vergleichen. Bei seinen Gerichten setzt Raue auf Zutaten, die aus Asialäden stammen und dem europäischen Geschmack entsprechen. Die Seegurke fand bei seinen Gästen ebenso wenig Interesse wie die in Hongkong beliebten Schwalbennester. Die asiatische Küche benötige Raue zufolge eine erhebliche Vorbereitung während das Kochen nur zehn Minuten dauern würde.

via Manager Magazin

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Mein Name ist Michael Dieckmann und ich arbeite seit 1996 als Küchenplaner bei Küchen QUELLE. Auf diesem Blog möchte ich zum gemeinsamen Austausch zum Thema Küchen anregen.
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